17.10.2020

KiAHRmes 2020


 KiAHRmes 2020

Alles anders dieses Jahr, so auch die Kirmes. Die fällt nämlich aus weil wegen kennt ja jeder den kleinen Drecksack. Biken ist aber erlaubt und wenn in Komemrn schon nix los ist schauten wir ob nicht an der schönen Ahr ein paar Fahrgeschäfte geöffnet hatten.

Der Rekommandeur liess nicht lange bitten und rekrutierte junge Frauen & Männer zum mitreisen


Die Flaupelze wollten tatsächlich mit der Seilbahn fahren, die war aber ausser Betrieb

Tja .... alles JAMMERN NÜTZ NIX .... säht de Eefeler

Es musste Karusell gefahren werden

Hier der ... ein ganz verwegener ... der macht an nem Autoscooter in 30sec Motortausch

Auf zum nächsten Karusselllschje

Ein Manni im Anflug

Steigeisen hat am Kinderkarussel das rote Pferd rausgerissen

Gletschermann findet KiAHRmes gut ...

Hier, der war früher einpeitscher auf der Schiffschaukel, der ist immer noch ein hammerharter Tyo, der fährt 1000hm OHNE TRAINING 😱

Ach ja der Autoscooter Hein .....hatten wir ja schon. Frag mich wo der seinen Chip mit Fuchsschwanz heute versteckt hatte

Dann noch die wilde Maus, imemr zackig ums Eck

Weitere Fotos vom Rummelplatz hab ich nicht gemacht 🤷‍♂️
Die Liste mit Fahrgeschäften wurde aber fleissig gefüllt ... Landskronen Schiffschaukel ... Ahrschteiger Düsenspirale ...NeunahrerSüdseewelle ...Lennartze Looping .... Winkelgassen Achterbahn ... Brückenkarusell ... Katzentower Freefall ... manchmal auch rückwääärts !

Man das war wieder fein. Nette Karusellbegleiter, super Trails. Panorama wenig, Temperatur auch wenig aber zum warmwerden waren ja die Überführungen zu den Karusellchen teilweise recht brauchbar.

Ein Video zur daszu gibts auch:



11.10.2020

1. Internationale Köter Kaffeefahrt in Cochem

Für heute wurde zur Kaffefahrt an der Mosel ausgerufen. Kaffefahrt ? Ja ... sowas müssen Köter auch können. Paar Läpsche anstiege verbinden paar nette Trailchen. Alles sehr geschmeidig .... Kaffeefahrt halt !
 Los gings in Cochem am Bahnhof. Hier wurde emsig ausgeladen

Erstmal ein bisschen warmfahren, das war bitternötig bei 7°C ... gar nix mehr gewohnt nach sonem Sommer. Es  ging den geschmeidigen Anstieg die alte Poststrasse zum Wildpark hoch. Geschmeidig brachte der den Puls aus der Komfortzone und man musste mal in die Backen blasen.

Oben ist nicht immer oben, so mussten wir noch Serpentinen rauf um die nächste wackelige Angelegenheit zu erledigen. Oben gabs Panöma satt

Weiter unten Trail vom feinsten

Viel weiter unten gabs ein zischen ... und die Luft aus des Hubinators Hinterrad entwich. Kleiner gemeiner scharfkantiger Stein brachte ein 2cm Cut in die Lauffläche. Salami brachte nix also Schlauch rein

Und weiter .... äääh doch nicht. Des Robinators Hinterrad war nu Platt. Ausgleichende Gerechtigkeit ? Hatte er mich zuvor noch mit klugen Ratschlägen überschüttet :)

Wenig später buchsierten wir unsere Kadaver den nächsten geschmeidigen Anstieg hinauf, nach einem kleinen Stück Endertal ging`s auf einer Schweinepiste hinauf

Oben musste der ein oder ander doch eine Schweissperle verdrücken, der Robinator dämmelte das emotionslos ab

 

Aber das Panöööma oben .... 😍 ... entschädigte schon fast für alles

Hier noch ein Gruppenbild von unserer Kaffeefahrt

Dann hinein in den Trailspass. Leider auch ein wenig von Wildschweinen zerpflügt aber das meiste noch fahrbar

Teilweise rutschig wie nach dem Winter ... da möcht ich nich wissen wies hier wirklich nach dem Winter ist .... da braucht man dann wahrscheinlich ein mehrspuriges Trailfahrgerät

Fotoposerstelle gabs auch 😎

Nochmal in die Backen blasen denn es geht wieder die geschmeidige Poststrasse hinauf .. klar sone Kaffeefahrt an die Mosel ist so richtig chillig

Oben wieder typisches Mosel Panöma

Der Trail hinunter hielt die ein oder andere Stelle zum kuscheln bereit. Man sieht es ihm nicht an aber die Stufen hier waren richtig schön rutschig weil aus Holz 😳

Das Treppchen hier war schon griffiger ....

... wie man aber hier sehen kann ohne freien Auslauf 😲

Grössere Treppchen gabs auch ...Reinardinho meisterte sie mit maximaler Breitenausnutzung

Nach diesem Schankerl wechselte die Kaffefahrt die Moselseite ... von der Eifel auf den Hunsrück😉

Dort gabs nach sonem luschen Anstieg auf Teer 😉 seeeeher geschmeidige Trails.

Echt einer Kaffefahrt würdig


Wir befinden uns schon auf dem Apolloweg .... Apollo war in der Antike nicht nur als Gott des Lichtes bekannt sondern auch der sittlichen Reinheit und Mäßigung. Mässigen mussten sich die Kaffefahrer im folgenden auch ....

... denn es gab Mosel pur ... die Teilnehmer emotionslos ... gäähn ... schon 100 mal gesehen ...😉

... es gab herrliche Weinbergstrails ....

.... Panorama Trails ....

.... und mitten durch die Weinrebentrails ....

.... seht ihr die zwei roten Punkte ? 😎

Aber auch der schönste Trail ist irgendwann zu Ende. Wir mussten also nochmal ne Tasse Kaffe nachschenken. Diese gabs an der Hubertushöhe 😉 kleiner geschmeidiger Anstieg dorthin übrigends .... oben wie immer Panorama satt !

Der Sauerstoffmangel zeigte beim ein oder anderen schon Wirkung

Das altbekannte Trailchen durchs Märtscheltal war auch geschmeidig ... die Brücken waren auch kaum rutschig und die Tragepassage passte auch so richtig zu unserer Kaffefahrt 😁

An der Reichsburg war die Hölle los, wir suchten uns eine möglichst wenig frequentierte Abfahrt nach Cochem zurück wo unsere Kaffefahrt endete.

Eine grosse Abschlusseinkehr sparten wir uns jedoch ob der grossen Menschenmassen in Cochem und zogen dirket von dannen. Dennoch war der ein oder andere noch geflasht von den Panorama- und Traileindrücken sowie den 1500hm die wir geschmeidig auf 35km weggedrückt hatten. Wie gesagt .... alles seeeeehr gschmeidig hier an der Mosel 👍😉

Meinen Dank an die Mitafhrerin und Mitfahrer für diese Kurzweilige Tour !




05.10.2020

Rheinisch Karpadokien

 Heute gings mit Freifahrt Hubigon nach Rheinisch Karpadokien


Es folgten ihm mit ihren einspurigen Trailgefährten das Steigeisen und der Robinator

Nach elendigem Gegenwind entschwanden sie dem Wind in den Wald. Dort gab es erste Hindernisse...

... manch einer keilte sich ein ...

... andere arbeiteten emotionslos ab !

Die Wegfindung war nicht immer ganz einfach. Die alten trails wollten erstmal wieder gefunden werden, die Holzmichel hatten einiges darniedergelegt

Als Entschädigung gab es immer wieder Panöma vom feinsten

Wer braucht schon die Alpen wenn man nach Rheinisch Karpadokien fahren kann

Zwischendrin mussten Stützen eingestellt werden ....

Und Mofas neu betankt werden 

Hin und wieder musste der ein oder andere Teilnehmer sein Fahrrad bei Seite legen um die schöne Landschaft zu geniessen

Bachquerungen haben wir auch gemacht ... das EBike wurde vorsichtigst durch Gewässer bewegt ... Föhn und Badewanne und so ;)

Immer wieder gabs herrlich herbstliche Trails

Da zeigte der Robinator sogar mal eine Emotion

Die drei Muskeltiere ... die Tage werden kürzer, die Schatten länger

Immer wieder ging`s hinauf ... zwischendrin gabs Trails für zweisurige Trailfahrgeräte, hier wieder einer für einspurige

Und schon wieder hinauf ... gewunden wie eine Achterbahn da verliert auch der beste Navigator die Orientierung. Nicht aber der zweitbeste Guide aus Kommern 

Und wieder hinab ! Steigeisen mit sein Langholztransport ...

.. und Robinator mit sein Gallopper. Man kann eigentlich mit Hardtails gar keine Trails befahren

Jetzt aber schnell nach Hause, der Planet fällt runter !

62km / 1350hm

Rheinisch Karpadokien kann was 👍