Leckopfanni, ich hĂ€tte ja nicht gedacht das ich dieses Jahr noch in den Genuss eines solchen Gemetzels kommen wĂŒrde, aber das war mal wieder eine Wutzel un Waggesse Schlacht vom feinsten. PĂŒnktlich um vier Sattelten wir unsere Schlachtrösser. Der Ritter von und zu Steigeisen und sein Knappe Boris der schrecklische wollten mich begleiten. Der Tross kam jedoch nach 500m schon ins Schleudern nachdem ein junger belgischer SchĂ€ferhund uns einkesselte. Der Knappe fuchtelte verzweifelt um seine Lanze rauszuholen, in der zwischenzeit zwickte das Köterviech den Ritter vn und zu Killerplautze in die Wade .. Autschn ! Nach allgemeinem gelĂ€chter gings dann los, aber wirklich jetzt.
Ăber versteckte Holzwege suchten die Ritter ihren Weg.
Immer am GewĂ€sser entlang ... hier der See zu BĂŒtgenbach.
Seeungeheuer haben wir keine gesehen, dafĂŒr jede Menge junges Volk mit BierkĂ€sten
An der Staumauer musste der Knappe eine erste Reifeprobe bestehen. Der Ritter zu Steigesen zeigte ihm mit dem Mofazossen die richtige Linie, er schoss gnadenlos hinterher. PrĂŒfung gemeistert
Eine Wurzel an der anderen warf sich uns in den Weg, ein Wagges am anderen versuchte uns aufzuhalten. Ritter Steigeisen ertrug dies alles mit stoischer Mine. Da gibts kein halten mehr đ
Am Lac de Robertville auch eine PrĂŒfung an der anderen, was fĂŒr ein gemetzel. Aber auch fĂŒr RomantiksĂ€ue wie unseren Knappen Boris war einiges dabei
Wir nÀherten uns der Burg Reinhardstein. Die Mannen suchten sich einen möglichst unaufÀlligen aber möglichst spassigen Weg hinab zur Warche aus. Ein bÀchtiges gerumpel. Die Zossen der Recken schossen nur so hin und her ob des flutschigen GelÀufs, der Tross verzog jedoch weiter keine Mine und ertrug diese herrlichen Wege slebstverstÀndlich emotionslos !
Unten ! Vorbei an belgiens höchstem Wasserfall machte der Tross halt. Erstmal wieder die Kalorienspeicher auffĂŒllen bevor noch einem die Hose von der HĂŒfte fiel
Ritter von und zu Pfeiffe đ
Dann hatten wir sie immer im Blick die Burg zu Reinhardstein !
Doch bis dort hinauf war es noch ein beschwerlicher zÀher Drecks Anstieg. Loses Geröll und Steigung bis 20% brachte den Helm fast zum abheben. Ritter Steigeisen musste seinem Zossen erst noch vermitteln das er auch dort rauf fahren sollte, der verweigerte und tat dies mit lauter Piepserei im Format einer Waschmaschine kund. Doch dann ging's und er schoss unaufhaltbar an uns vorbei.
Oben versuchten wir die Burg dann hinterrĂŒcks zu erobern, verzettelten und aber am Ende eines herrlichen Panoramaweges im GebĂŒsch ! Schade đ
ZurĂŒck gings, auch ohne PlĂŒnderung machte das Leben heute Spass. Wieder vorbei am Lac Robertville warfen wir uns wieder den Wuzzele & Waggesse entgegen.
Ritter von und zu Pfeiffe aka Killerplautze findets gut
Der Ritter von und zu Steigeisen und sein Knappe im typisch begischen GelÀuf. Versiert buchsieren sie ihre Zossen um jegliches Hinderniss. Nur gelegentlich keilte das Mofa aus
Zum Abschluss wollte der Ritter und sein Knappe noch ein Foto fĂŒr Rittergramm, das ist so eine Soziale Platform wo jeder mal zeigen kann wer den lĂ€ngsten hat. Nichts fĂŒr Ritter Killerplautze der alte Outfluencer. Aber wie man sehen kann muss an der Fotoperformance der Protagonisten noch gearbeitet werden. Eigentlich hĂ€tte auch der See alleine gereicht đ
Dann war der Drops gelutscht, die Schlacht geschlagen, die Keilerei vorbei .... das war nochmal ein gemetzel vom feinsten. Kaum Wegelagerer unterwegs, herrlichste Landschaften durchquert und unzĂ€hlige Wurzeln ĂŒberquert .... Chapeau ! Mein Dank an den Ritter von und zu Steigeisen und seinen Knappen fĂŒr die Kurzweilige Begleitung.