05.01.2014

Sonntagstouürschjen nach Wollseifen

Diesen Sonntags gab's nochmal ne zünftige Kötertour. Ganze sieben dreckige Hunde standen am sonnigen Sonntag morgen am Treff. Und damit die noch sauberen Köter zu dreckigen Kötern mutierten zogen wir auch umgehend los. Zunächst jedoch um erstmal Meter zu schrubben über wiederlichen Asphalt via Schötzedörep un Löckeroth bis nach Voißel. Dort einen ersten Zarten Anstieg worauf eine lecka Abfahrt nach Gemünd folgte. Hier mehrten sich dann auch schon zahlreich die braunen Sprenkel auf der Buchs ! Braune Sprenkel in der Buchs hatte ich fast als ich durch ein geklacker am Vorderrad feststellte das sich mein Schnellspanner am Vorderrad gelöst hatte.Das Rad war eiegtnlich nur dank Ausfallsicherung in der Gabel geblieben. Die Köter hatten jedenfalls was zu lachen :)



Von Gemünd ging's via Wildnistrail am Salzberg in den Mörderanstieg nach Morsbach.Man watt'n zähes Ding.Aber Dank Rentnerblatt konnten wir's hier gemütlich angehen lassen. Oben suchten wir dann die Wüstung Wollseifen auf wo erstmal Pinkel & Riegelpause angesacht war. Kurzes gelächter der Mitfahrenden über die Spränkel in meinem Gesicht mussten dann auch sein. Weiss gar nich was die hatten, war doch gar nich so wild.


Nach dem Päuschen schossen wir gen Urftstaumauer hinab. Den kurzen felsigen Stich zur Staumauer hinauf wäre ich ja eigentlich gefahren, aber der Robinator und das Steigeisen diskutierten gerade die Fahrbarkeit auf dem Weg aus :) Auf der Staumaur litt uns Willi's Slide auf einmal unter Antriebslosigkeit. Die Stellschraube des Schaltwerks hatte sich verabschiedet so das dieses permanent an der Kasette schlif. Abhilfe war schnell gefunden. Dank der Grandiosen Idee von unz Ralf wurde es kurzerhand zum Kabechelschaltwerk (Anm.d.Red.: Kabechel =Eichhorn) umgebaut. Flugs en Kokel (Anm.d.Red.: Kokel=Tannenzapfen) eingeklemmt,mit Kabelbinder gesichert so konnt uns Willi wenigstens auf einem Gang weiterdämmeln. Das zwar auf hoher Drehzahl, das schult aber den "Runden Tritt" :)



Nach Querung der Staumauer und ein wenig sonnen auf dem Uferweg des Urftsees nahmen wir den letzten ernstzunehmenden Anstieg unter die Stollen. Es ging einen sanften aber laaaangen Anstieg entlag des Lorbachs hinauf auf den Kermeter.Immer schön dämmeln wie unz Dieter immer sacht. Irgendwann ist man dann oben.Dort flickten wir nochmal am Kabechelschaltwerk ( es musste ja ein anderer Gang für die Ebene her) dann machten wir uns via Kohlweg auf den Heimweg.Kurz vor Voißel rauschte ich dann an einer Wandergruppe links durch die Pfützen vorbei damit diese wenigstens auch mal was von der herrlichen Mokkaprappe hier oben hatten. Der Rest war dann schnell runtergedämmelt und flugs waren wir wieder zu Hausewo Mensch und Material erstmal einer ausgiebigen Dusche unterzogen wurden. Feine Tour, leider von unten ein wenig feucht, sonst super Bikewetter. Dank an die Mitfahrenden für die kurzweilige Begleitung !




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