18.09.2016

Klopperus Mosella Maximus 2016

Alle Jahre wieder .... ziehen die Köterlegionen nach Süden um der Freude wegen. Ihr Ziel: die schöne Mosella. Herrlich schmiegen sich hier die alten Pfade an die Hänge und in die Seitentäler. So reiste die Köterlegion in 5 Mannstärke an ... die Legionäre Nedderschemer, Steigeisen, Schnipp und Mäff folgten bereitwillig Zenturion Trailus Hubertus in das Schlachtfeld zu Cochem.
Köterlegionäre in Cochem
Steigeisen in Rampus Longus
Mosellapanoramus Pfadus
Die Legion ... furchteinflösend oder ?
Ihre geballte Kampfkraft konnten sie sogleich an der Rampus Longus hinauf auf den Pinneberg beweisen. Einige Legionäre wollten sich oblgeich der Temperaturen der Kleidung entledigen, der Zenturion jedoch hielt die Phalanx zusammen. Dieser erste Hubbel war erobert und wurde belohnt mit herrlichsten Mosella Panorama. Die Truppe amüsierten sich ob der herrlichen Weitblicke.

Legion am Friedenskreuz

Treppus Longus

Dörtebachtal

Dörtebachtal
Hinterm Friedenskreuz,hier wurde natürlich mit dem Gefecht kurz inne gehalten, erlegte die Legion sogleich zwei nette Pfade hinab nach Klotten. Es folgte der Austieg zu Klotten. Recht geschmeidig zog die Legion rauschend auf ihren grobstollig besohlten Sandaletten die Teerstrasse hinauf. Wenig später stürzten sie sich wieder ins Gefecht. Der Pfad ins Dortebachtal verlangte alles von den Legionären, der Zenturion schob auch so manche Ecke. Man war das eng hier, kaum Platz um den Streitwagen zu wenden. 
Einevon unzähligen Bachquerungen

Legionäre im Pommerbachtal

Warnoch genug Wasser da !

Wiean derPerlenkette ... die Phalanx der Köter

Kapellchen erobert !

Unten am Wasserfall dann wurd's nach kurzem ruppigen Steinfeld dann allerliebst. Eine wohltuende Entschädigung, wollte der ein oder andere Legionär schon anfangen zu meutern. Mit breitem Grinsen rollte der Tross wenig später entlang des Flusses bis hinüber nach Pommern. Nach kurzem Römermahl konnt's weiter gehen, die Legionenzogenin das liebliche Pommerbachtal. Herrlich hier ... es gibt zwr Brücken um über den Bach zu kommen diesenutzten die Legionäre jedoch selten. Insgesamt 26 mal kreuzten sie den bach, 22mal davon durch's Wasser. Manch eine Sandalette war hier den Wassermassen nicht gewachsen und so gab's dann den ein oder anderen nassen Legionärsfuss.
Pomemrbachtaltrail

Saugeil hier

Salve ... Zenturion mit zwei Legionären

Streitwagen defekt

Der Tunnelus Longus markierte wieder das Ende des Pommerbachtal, manch Legionär hatte bei der durchfahrt Orientierungsprobleme und kratze ein wenig den Putz von der Tunnelwand. Durch Kaisersesch bahnte sich die Legion den Weg zur Leienkaul. Erst wieder ein herrlich Pfädchen dann ein wenig hinauf und schon labten sich die Legionäre wieder an ihren mitgebrachten Vorräten in der Sonne des Schieferbruchs. Frisch gestärkt warf sich die Phalanx wieder ins nächste Gefecht. Herrlicher Pfad durch den Schieferbruch.
Legionäre checken die Lage

Eroberung der Leienkaul

Herrlich oder ?

Legionäre am Endert Wasserfall

Gefolgt von schnellem gebolze ins Endertal steuerten wir das Kolster Maria Martental an. Dort füllten wir unsere Trinkvorräte wieder auf. Druckbetankung ! Es folgte das legendäre Talus Endertus .. ein nicht enden wollendes Gefecht. Doch die Legionäre hielten hart dagegen. Kein wanken, kein zurück, vorraus ging es über herrlich angelegte Pfade. Immer wieder ein hochgenuss entlang diesem tief eingeschnittenen Tal vorbei an Mühlen und Brücken zu ziehen. Hier und da musste mal eine Sandalette aufgesetzt werden, aber Sicherheit geht auch ins unserer Legion vor. 
Im Endert Tal

Die Köterlegion boxt sich durch ...

...ging auch mal ruppiger zu !

Aber auch seeeehr geschmeidig

Spass pur .... so macht Legion Spass :)

Am Ende des Tales bog die Legion zum letzten Gefecht ab. Sie schoben sich wiedermal einen laaaangen Anstieg hinauf. Die Geister scheiden sich noch heute ob es nun 150hm oder 250hm waren, ist aber auch egal weil nur das zählt was einen oben erwartet. Zumal der Anteig auf geschmeidigem teer Ging. Oben zeigte der Zenturion den Legionären erstmal seine Private Aussichtskanzel. Von der Hubertushöhe kann man herrlich das Mosellatal überblicken. Danach ging's nochmal ins Gefecht. Das Märtschelttal wollte erobert werden. Kein Thema für versierte Legionäre. Locker zogen sie den steilen Pfad hinab. Nach kurzem Treppenintermezzo liessen wir es dann in Cochem locker ausrollen. Was für eine Schlacht hatte die Köterlegion da geschlagen-

Blick von der Hubertushöhe

Furchterregende Legionäre an der Hubertushöhe

Märtcheltbachtal

Treppenintermezzo Cochem  ... von hinten rangeschlichen

Cochem Downtown
Alles dabei was das Legionärsherz braucht, dazu perfekte Bedingungen um so eine große Schlacht zu schlagen. Verdient liessen dieLegionäre zumAbschluss ein kühles blondes ihre ausgetrockneten Kehlen herab rinnen. Was für ein Klopperus Mosella !    

Aschlussbierchen ... haben wir uns verdient !

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